"Das Gesellschaftsspiel"

Werner Bauknecht - März 2009






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Das Stück:

Tauber, Firmenchef und Familienvater, will sich aus dem Geschäftsleben zurückziehen.

Aus diesem Grunde will er auf der Feier zu seinem 50sten Geburtstag seinen Nachfolger bekannt geben. Es gibt mehrere Personen, die sich als Kandidaten für die Nachfolge Taubers sehen.

Was auf den ersten Blick wie eine Party im Kreise der Familie und Freunde wirkt, entpuppt sich als Treffen von Menschen, die zu Monstern werden. Die potentiellen Nachfolger gehen – teils miteinander, teils gegeneinander – skrupellos vor und schrecken auch vor persönlicher Diskreditierung nicht zurück. Jeder versucht jeden zu vernichten, keiner spart mit Grausamkeit.

Keine Beziehung und keine Familie, keine Freundschaft ist intakt.

Gesellschaftliche Werte, Moral und Fairness zählen nichts mehr. Erschreckende Offenbarungen, werden angesichts des Kampfes um eine Funktion und um die Macht instrumentalisiert. Intrigen werden zum wichtigsten Mittel, Menschen zum Spielball und Grenzen durchbrochen.

Doch dann das Ungeheuerlichste …

Der Autor:

Werner Bauknecht ist ein deutscher Drehbuch- und Theaterautor. Er wurde am 02. August 1953 in Tübingen geboren.

Nach dem Studium in München (Diplome in Soziologie, BWL und Politik) hatte Werner Bauknecht – zusammen mit einem Partner – zunächst eine eigene Videoproduktionsfirma; später arbeitete er dann als EDV-Trainer und als Controller. Um als freier Autor arbeiten zu können, kündigte er im Jahr 2000 sein Arbeitsverhältnis.

Werner Bauknecht schreibt vorwiegend Drehbücher für kleinere Kinofilme und für Fernsehproduktionen (derzeit unter anderem für den SWR und für Sat1).

Sein erstes Theaterstück "Der Autor" war ein Monolog. Weitere Werke sind die Tragikkomödie "Freunde unter sich" und das Stück "Literatur und Alkohol", das er wiederum für nur einen Schauspieler geschrieben hat.

Im Augenblick arbeitet er an einem Roman über die Neunziger Jahre des letzten Jahrhundert.


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Tauber, Firmenchef Norbert Ebner
Miriam, Taubers Frau Ingrid Martin
Karl, Taubers Sohn Markus Schwab
Manuela, Karls Freundin Simone Berchtenbreiter
Dieter, Angestellter bei Tauber Stefan Grundei
Maria, Dieters Frau Ulrike Singer
Ursula, Dieters Tochter Irene Berchtenbreiter
Kasper, ein Freund Falko Fischer
 
Regie Volker Dietrich
Bühne Carlos Wildner
Jürgen Schwab
Andreas Martin
Licht und Ton Arne Redl
Matthias Roßmanith
Maske Sabine Hirsch
Yvetta Harnisch
Johanna Kraus
Elif Akdan Martins
Simone Schwab
Kasse Gertraud Lehm

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